menschenfremd.
Laura ♥

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein. (Simone de Beauvoir)

Nostalgielink.
gedankenblasen

In jenen Tagen.
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Donnerstag, 14. April 2011, 18:00
Staub.

Irgendwo unter'm Staub
hab ich das alles versteckt.


Meine Vorstellung von Liebe tut mir weh.
Es tut mir weh, zurückzuschauen.
Es tut mir weh, in die Zukunft zu blicken.
Es tut mir weh, weil ich eine Fremde bin.
Es tut mir weh, dass ich Dinge verliere und sie sich mit Staub bedecken.
Ich kann nicht mehr so tun, als wär' das alles nicht passiert.
Die Träume fallen übereinander, die Tränen fließen ohne Worte.
Die Vergangenheit überschattet die Gegenwart und macht so vieles unmöglich.
Ich häng in einer Endlosschleife.
Ich will nicht mehr so tun, als wären die Geister nicht da.
Ich will nicht mehr so tun, als hätte ich keine Angst vor den Monstern unter meinem Bett.


Über allem liegt eine Staubschicht, die mit jedem Atemzug schwerer scheint.


Laura.